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Noch Fragen?

Mit welchen Wohnheimgebühren ist zu rechnen?

Die Wohnheimtarife werden jährlich vom Land Tirol festgelegt und anschließend vom Gemeinderat beschlossen. Hier wird mit einer jährlichen prozentuellen Erhöhung gerechnet, die vom Land Tirol vorgegeben werden. Mit 1.1..2018 hat es weitreichende Änderung durch den Wegfall des Pflegeregresses gegeben. Grundsätzlich kann man sagen, dass Vermögen nicht herangezogen wird, Einnahmen aber für die Mitfinanzierung der Wohnheimgebühren verwendet werden müssen. Einnahmen sind als Beispiel alle Pensionen, die mit 80 % einzubringen sind, das Pflegegeld mit Berücksichtigung eines Taschengeldes aber auch Pacht- oder Mieteinahmen. Erst nach Vorliegen aller Unterlagen, kann eine Einschätzung gemacht werden, welche Kosten zu erwarten sind.

Welche Unterlagen werden für den Heimeinzug benötigt?

Um einen zukünftigen Heimplatz zu gewähren sind viele Vorbereitungen zu treffen. Ein wichtiger Teil sind die vollständigen Unterlagen, die für die Beurteilung der Mindestsicherung notwendig sind. Eine aktuelle Liste der notwendigen Dokumente erhalten Sie im Verwaltungsbüro.

Wie viel Pflegestufen gibt es in Österreich?

Es gibt in Österreich 7 Pflegestufen. Umso höher der
Pflegeaufwand ist, desto höher die Pflegestufe. Die Einstufung erfolgt von unabhängigen Ärzten der Pensionsversicherungsanstalten. Falls sich der Pflegeaufwand für eine Heimbewohnerin / einen Heimbewohner ändert, haben die Altenwohnheime die Möglichkeit, einen Erhöhungsantrag zu stellen. Die neu festgestellte Pflegestufe gilt ab dem Folgemonat der Antragstellung.

Wie werden Wohnheimgebühren bezahlt?

Alle Heimbewohnerinnen und Heimbewohner müssen über ein Pensionskonto verfügen. Von diesem Pensionskonto werden die Wohnheimgebühren üblicherweise bis ca. 7. des Monats vorgeschrieben und abgebucht. Eine Nichtdeckung dieses Kontos verursacht unnötigen administrativen Aufwand und zusätzliche Kosten für Rückbuchungen.

Wie wird die Versorgung mit Medikamenten sichergestellt?

Die Medikamente werden durch die Stadtapotheke „Zum Tiroler Adler“ geliefert und durch die zuständige Station wochenweise vorbereitet. Die Übermittlung der Rezepte erfolgt durch die Rezeption, die Verrechnung der Rezeptgebühren über die Apotheke mittels Abbuchungsauftrag.

Wie sieht die ärztliche Versorgung aus?

Grundsätzlich gibt es eine freie Arztwahl für alle Heimbewohnerinnen und Heimbewohner. Alle ansässigen Kufsteiner Hausärzte machen regelmäßig Visiten in beiden Wohnheimen und somit ist eine geregelte ärztliche Betreuung sichergestellt.

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