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Was uns einfällt: Erzählcafe

Von Vergangenem hören und im Gespräch mehr erfahren

Erzählcafés bringen Geschichte nahe, indem sie einen Raum bieten, um Geschichten zu hören, selbst einzubringen und Fragen zu stellen. In mehreren kleinen Gruppen treffen sich Erzählerinnen und Erzähler mit Interessierten und kommen ins Gespräch. Es wird erinnert, nachgefragt und ergänzt. Was auf diese Weise auftaucht, wird dokumentiert. Jedes Erzählcafé liefert neue Hinweise auf Ereignisse bzw. Ansprechpersonen. Das Ziel der Veranstaltungsreihe ist eine Gesprächskultur, die das gemeinsame Erarbeiten von Vergangenem ermöglicht. Mit allem Für und Wider, die subjektive Erzählungen – die ‚einfachen Gschichtl‘n‘ – mit sich führen; doch das liegt in der Natur der Sache, wenn Menschen sich erinnern.

Themen

Themen

Im Juni 2018 fand das erste Erzählcafé mit dem Titel „Was uns einfällt: 1900-2000“ statt. Als Testlauf legte es die Basis für die weiteren Termine, an denen bis Ende 2019 in insgesamt 12 Veranstaltungen folgenden Themen folgten: „Bildende Kunst“, „Jugend einst und jetzt“, „Kaiserbergstraße – Was oder auch Wer verändert die Stadt?“, „Gemma einkaffn? – Vom Alltagsbedarf und vom kleinen und großen Luxus“, „Musik – Zum Klang Kufsteins und wer es erklingen ließ“, „Vom Kommen, Bleiben und Gehen“, „Mobilität & Verkehr“, „Medien – Nachrichten, Unterhaltung und Werbung im 20. Jahrhundert“, „Sport – Vom Zuschauen und Selbermachen“, „grenzwertig – Erinnerungen an verschiedenste Grenzgänge“ und „Vor und nach 1945“

Wir bedanken uns bei allen, die bei diesen Erzählcafés erzählt oder zugehört haben und so eine besondere Erinnerungs- und auch Gesprächskultur entstehen ließen.

Die Beteiligten

Hosting: Elisabeth Anker (www.partizipation.tirol) und Andreas Falschlunger (Initiator und Projektbegleiter)
Dokumentation und Tischbetreuung: Maria Kaindl, Maria Steindl, Melanie Haberl, Manuel Dopsch und Jonas Pfurtscheller.

Newsletter

Mit Ende 2019 endete die Reihe an Erzählcafés im Rahmen von „Kufstein schreibt Stadtgeschichte“. Eine Weiterführung findet eventuell nach Abschluss des Projektes Ende 2020 statt. Sollten Sie darüber informiert werden wollen, melden Sie sich einfach für den Newsletter an: Eine Email an stadtgeschichte@stadt.kufstein.at mit "Anmeldung Newsletter" genügt.

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