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12. März 2026

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Erfreulicher Rechnungsabschluss mit einem Plus von 1,6 Mio. Euro in Kufstein

Kufstein senkt die Schulden und steigert das Vermögen

Nach einem Abgang im Jahr 2024 von 2,3 Mio. Euro hat die Stadt Kufstein massiv entgegengesteuert und in vielen Bereichen den Sparstift angesetzt, was sich nunmehr in der Jahresrechnung für 2025 äußerst positiv niedergeschlagen hat.

Der Jahresabschluss, der im Überprüfungsausschuss bereits bestätigt wurde, weist einen Bruttoüberschuss von 7,5 Mio. Euro auf, selbst nach Abzug des laufenden Schuldendienstes von 2,4 Mio. Euro verbleiben frei verfügbare Mittel in Höhe eines Netto-Überschusses über 5 Mio. Euro und ein Jahresergebnis von plus 1,6 Mio. Euro. Nachdem gleichzeitig, wie schon in den letzten Jahren die Schulden massiv gesenkt wurden und nunmehr nur noch 17,3 Mio. Euro betragen, hat sich auch der Verschuldungsgrad von zuletzt 78% auf nunmehr 32,74% verringert.

„Der kompromisslos durchgezogene Sparkurs hat sich ausgezahlt, wir konnten die finanzielle Situation massiv verbessern, ohne dass unsere Bürgerinnen und Bürger irgendwelche spürbaren Einbußen hinnehmen mussten. Allein im Altenwohnheim konnte der Abgang um über eine Mio. Euro reduziert werden und dies soll in den kommenden Jahren noch stärker erfolgen!“

Bürgermeister Martin Krumschnabel

Das Vermögen der Stadt Kufstein hat sich um fast 4,6 Mio. Euro auf nunmehr 485.893.432,20 Euro erhöht und all diese positiven Ergebnisse gemeinsam führen dazu, dass dem Gemeinderat bei der nächsten Sitzung am 25.03.2026 nicht nur dieser erfreuliche Jahresabschluss vorgelegt wird, sondern gleichzeitig der Vorschlag, die Planungsarbeiten für ein neues Altenwohnheim im Kasernenareal zu starten.

„Die Senkung der Schulden und der eingeschlagene Weg der Sparsamkeit waren notwendig, um uns in die Lage zu versetzen, eine derartige Investition in der Größenordnung von rund 40 Mio. Euro überhaupt andenken zu können. Wenn wir den Weg einhalten können, können wir das neue Altenwohnheim allein durch die getätigten Einsparungen in Zukunft finanzieren und gleichzeitig die Situation für unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger aber auch für das gesamte Personal wesentlich verbessern.“

Bürgermeister Martin Krumschabel

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