05. März 2026
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Jugendforum zum Thema „Fake News“
Fake News bzw. Falschinformationen sind als aktuelle gesellschaftliche Herausforderung weitläufig bekannt, dennoch fällt es im Alltag oft schwer, sie zu erkennen. Besonders gefährlich wird es, wenn Fake News gezielt eingesetzt werden, um Meinungen zu beeinflussen und die Gesellschaft zu spalten. Umso wichtiger ist es daher Fakten zu prüfen, manipulierte Informationen zu erkennen und verantwortungsvoll und umsichtig mit digitalen Medien umzugehen.
Daher lädt Jugendlandesrätin Astrid Mair am 29. April 2026 zum zweiten Jugendforum „Fake News“ ein, diesmal im Rathaus in Kufstein.
Gemeinsam mit den Referenten Andre Wolf (Mimikama – Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch) und Hans-Peter Seewald (Chefinspektor, Landeskriminalamt Tirol, Abteilung Kriminalprävention) werden folgende Inhalte behandelt:
- sichere Nutzung des Internets und Erkennung potenzieller Gefahren,
- kritische Überprüfung von Informationen,
- Beurteilung der Zuverlässigkeit von Quellen und deren Inhalten,
- wesentliche Aspekte von Datenschutz und Medienethik sowie
- verantwortungsbewusster Umgang mit sozialen Medien.
Die Inhalte werden interaktiv erarbeitet. Das Format ermöglicht zudem einen direkten persönlichen Austausch der Jugendlichen mit der zuständigen Jugendlandesrätin Astrid Mair.
Teilnahme
Jugendliche und junge Menschen im Alter von 14 bis 20 Jahren können sich bis einschließlich 8. April 2026 zum kostenlosen Jugendforum anmelden. Wir weisen darauf hin, dass die TeilnehmerInnenplätze begrenzt sind. Über die Möglichkeit einer Teilnahme wird nach Anmeldeschluss informiert.
Das Jugendforum ist auch für Jugendliche und junge Menschen mit Behinderung zugänglich. Ein barrierefreier Zugang zum Bürgersaal im Rathaus Kufstein ist gewährleistet. Wir bitten Personen mit Unterstützungsbedarf, diesen direkt bei der Anmeldung mitzuteilen (z. B. Gebärdendolmetscher, Visualisierung).
Im Sinne der Nachhaltigkeit bitten wir nach Möglichkeit um umweltfreundliche Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Text (c): Land Tirol
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